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Bi Info

Besonderes am 03. November

Am Samstag, dem 3. November 2007 findet in Nimwegen wieder das jährliche GoBi Herbstfest statt.

Seit Jahren in der Bi-Szene bekannt als das Bi-Fest des Jahres bei dem sich mehr als 100 Bi’s und Menschen mit Bi-Gefühlen und ihre Partner aus dem ganzen Land, selbst aus Belgien und Deutschland, treffen um einander kennenzulernen, zu unterhalten und zu feiern. So wie üblich sind auch alle anderen Bi-freundlich gesinnten Leute herzlich willkommen.

Es ist uns gelungen für euch ein inhaltlich abwechslungsreiches und interessantes Workshop Angebot zusammen zu stellen. Ab 14.00 Uhr seid ihr herzlichst eingeladen um an einem oder mehreren Workshops teilzunehmen ( - ist aber keine Voraussetztung, erst abends mitmachen geht auch).

14.00 – 15.30 Uhr:

Themen:
- Bimann bewusst! Sjon Klaaijsen und Piet Schwering
- Die Bedürfnisse einer bisexuellen Identität, Nico Lippe
- Selbstverteidigung (Kendo)), Antonio Enrico

16.00 – 17.30 Uhr:

Themen:
- Polyamory, Leonie Linssen
- Ergebnisauswertung Nationaler Bi-Test “Wie Bi bist du?” Erwin Heyl und Leo Goetstouwers
- Massage, Mark van Berkel

Inhaltliche Info’s über die Workshops findet ihr unter www.gobi.nl. .

Von 18.00 bis 20.00 Uhr halten wir den traditionellen “Potluck” (jeder nimmt selbst etwas zu essen mit)

Ab 20.30 Uhr geht die Party dann richtig los! Für die Musik der verschiedensten Richtungen sorgt DJ Kees Ruyter.

Der Eintrittspreis für Mitglieder des COC und/oder LNBi beträgt 7,00 € und für Nichtmitglieder 9,00 €. Bei der Teilnahme an Workshops fallen pro Workshop 2,00 € an. Es sind einige Übernachtungsmöglichkeiten bei GoBi’s vorhanden, aber in der umliegenden Nãhe gibt es auch günstige Pensionen.

Das Fest findet statt in der: Villa Lila, In de Betouwestraat 9, Nijmegen (Centrum). Informationen über die Fahrtroute und Parkmöglichkeiten findet ihr auf unserer Website: www.villalila.nl/route.asp.

Ab sofort könnt ihr euch bei Frank für die Workshops einschreiben und für eine Übernachtungsmöglichkeit anmelden unter: frankvdh@lnbi.nl Aber ihr solltet schnell sein, da die Anzaht der Plätze beschränkt ist.
29.10.07 17:15


CBD in Berlin - P berg

An alle Interessieren,

ich feier mit allen die Bock dazu haben am Sonntag den 23. September ab 15 Uhr (bis ca. 20 Uhr) im Mauerpark (hinten am Falkplatz), diesen Tag

Es wurde mich sehr freuen, wenn viele kommen, jeder bringt sein eigenes Essen - Trinken mit, ein Grill steht dort, aber gerne kannst du auch ein Grill mitbringen, oder aber badmintonschläger, frisbis, Drachen zum aufsteigen, Instrumenten, oder was dir sonst noch einfällt ...

Am aller liebsten aber GUTE LAUNE !!

für die, dich mich nicht kennen gibt es die Möglichkeit bis Samstag meine Handynummer zu erfragen, sodass man vor Ort gerne kurz telefoniert, wegen der genaue Ort und Stelle - vor Ort

Schreibe mir eine E-Mail: bivalent@woerterimraum.de

(dies gilt natürlich auch für alle, die nicht genau wissen wo der Falkplatz am Mauerpark ist)


Infos über den CBD findet man unter:
CBD in Wikipedia
Text bei bivalent

ICH FREUE MICH AUF EUCH !!!
20.9.07 11:50


Neuerscheinung:

Die Problematik von Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung und Gender-Identität hat in den letzten Jahren nichts an Brisanz verloren. Noch immer werden Menschen weltweit verfolgt, kriminalisiert und bedroht, weil sie „anders“ aussehen oder anders leben als die Mehrheit der Bevölkerung. Das von MERSI-Mitgliedern herausgegebene Buch "Das Recht, anders zu sein" dokumentiert zahlreiche aktuelle Fälle von Menschenrechtsverletzungen an Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender weltweit.
Ausführlich wird über rechtliche Bestimmungen und den Umgang mit Homosexualität in den verschiedenen Regionen der Welt informiert.
Einen Überblick über die Situation in einzelnen Staaten bietet eine Ländertabelle sowie eine ausklappbare Landkarte im Anhang des Buches...

Den vollständigen Text finden Sie unter: http://www.mersi-amnesty.de/index.php?id=81
9.9.07 15:03


Warum der virtuelle Flirt gefährlich sein kann

Fantasievoll, blumig, charmant. Chatten macht Spaß, alle duzen sich, sind nett, ungezwungen, arglos. Manche sind sogar so arglos, dass sie ohne lange zu überlegen Telefonnummern oder gar Adressen austauschen, um sich im wahren Leben zu begegnen. Doch Achtung: Manchmal steckt hinter einem "Schmusebär" jemand, der alles andere als Schmusen im Sinn hat.

Viele suchen im Internet nach dem perfekten Partner.

Es gibt leidenschaftliche Chatterinnen und Chatter, die es nicht wahrhaben wollen, abwinken, an Panikmache und Medien-Inszenierungen glauben. Inzwischen ist jedoch erwiesen, dass nicht alle Menschen, die sich in Chatrooms aufhalten, eine blütenreine Weste haben: In Deutschland trug sich kürzlich der erste Mord zu, bei dem sich Opfer und Täter im Chatroom kennen gelernt hatten. Der Nickname des Mörders war "Schmusebär".

Die Absichten der Chatter sind nicht immer klar
Da bei der Plauderei am Bildschirm die Gesprächspartner gesichtslos sind, ist ein gesundes Misstrauen angemessen. Jemand, der sich "Latinlover" als Nickname zulegt, hat vermutlich eindeutige Absichten, ebenso wie "Hosenlatz", "Affäre gesucht" oder "Mann im Schrank". Schwieriger wird es bei Personen, die sich "Himbeere", "Herr Rossi", "Denkerstirn" oder "Caprisonne" nennen. Gerade, wer im Internet auf Partnersuche ist, sollte das wissen.

Ein Blick in einen Chatroom erlaubt einen tiefen Einblick in die Befindlichkeiten, Wünsche und Fantasien der Bevölkerung. Während Personen wie "Latinlover" diese unverhohlen bekunden, gibt es andere, die im Netz den Anschein wahren, lieb, verständnisvoll, zärtlich zu sein. Steht eine Kontaktaufnahme im realen Leben bevor, wischen vor allem Frauen Bedenken achtlos beiseite und geben Ihre persönlichen Daten weiter.

Bei Männern ist nur jede fünfte Selbstaussage im Chat wahr
Dass im Internet mehr gelogen wird als im wahren Leben, belegt eine Studie zum Thema "Internetsucht - neue Suchtformen und Gefahren", die sich auf die Befragung von 1.200 Chattern stützt. 80 Prozent der Angaben von Männern waren falsch, ebenso 35 Prozent der Informationen, die von Frauen stammen. Die Schwindeleien reichen von falschen Fotos bis hin zur komplett erfundenen Biografie. Solange der Flirt rein virtuell bleibt, mag es witzig sein, eine falsche Identität vorzuspielen. Bei einem Kontakt, der in die Realität wechseln soll, sind Täuschungen jedoch problematisch.

von web.de


Beispiele:

Iran: Folterbilder veröffentlicht
QUEER

Blind Date
ZDF

Mord nach Internet-Flirt
abendblatt

15 Jahre jung
Verdacht:Naiin
Geständniss: Abendblatt

Traurig
Große Sorge um Summerbabes Zukunft

Betrogen?
Betrogen oder nicht betrogen?

Tödlicher Chat
1999 tödlicher Chat

***

Security
Blinddate-security


Und wie sind deine Erfahrungen mit Chatbekanntschaften??
4.9.07 14:42


Ist Diskriminierung von Bedeutung?

Hintergrundinformationen

Im Jahr 2000 hat die Europäische Union mit der Richtlinie 2000/43/EG Rechtsvorschriften zur Bekämpfung von Diskriminierungen aus Gründen der Rasse oder ethnischen Herkunft in den Bereichen Beschäftigung, Ausbildung, Sozialschutz, Gesundheitsfürsorge, Bildung, Zugang zu Gütern und Dienstleistungen sowie im Wohnungswesen erlassen. Die Richtlinie verbietet Arbeitgebern, Anbietern von Sozial- und Gesundheitsdiensten, Schulen und Ausbildungseinrichtungen, den Besitzern von Läden, Restaurants und Discos sowie Personen, die der Öffentlichkeit Wohnungen und Häuser zum Kauf oder zur Miete anbieten, Menschen wegen ihrer Rasse oder ihrer ethnischen Herkunft zu benachteiligen.



Des Weiteren hat die Europäische Union die Richtlinie 2000/78/EG erlassen, die Diskriminierung aufgrund einer Behinderung, des Alters, der Religion oder Weltanschauung und der sexuellen Ausrichtung untersagt. Diese Richtlinie gilt nur im Bereich von Beschäftigung und Ausbildung. Weitere Informationen zu diesen Richtlinien und der gegenwärtigen Antidiskriminierungspolitik der EU finden Sie hier: http://ec.europa.eu/employment_social/fundamental_rights/index_de.htm


Alle Mitgliedstaaten waren verpflichtet, ihre nationalen Gesetze mit diesen beiden Richtlinien in Einklang zu bringen. Aus einer Studie, die kürzlich im Auftrag der Kommission durchgeführt wurde, geht hervor, dass einige Mitgliedstaaten in ihrer Gesetzgebung weit über den von den beiden Richtlinien vorgeschriebenen Mindestschutz hinausgehen und z. B. Homosexuelle, Behinderte oder ältere Menschen vor Diskriminierung schützen, wenn sie eine Bar oder ein Restaurant besuchen, Waren oder Dienstleistungen kaufen oder eine Wohnung mieten. Aber in den meisten Mitgliedstaaten ist dies nicht der Fall, so dass die verschiedenen Gruppen in unterschiedlichem Maße geschützt sind. Von Ihnen möchte die Kommission nun wissen, ob diese Situation Ihrer Ansicht nach ein reales Problem darstellt, ob dies hinnehmbar ist und wenn nicht, auf welche Weise am besten Abhilfe geschaffen werden könnte. Alle Antworten auf den Fragebogen bleiben anonym.


>> ZUM FRAGEBOGEN >>


***

PS:
auch wenn ich eine Zeit nicht aktiv war - ich bin noch da und versuche weiter an dieser Plattform zu arbeiten ... !
31.7.07 17:32


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