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Sonstiges
16. Erotischen Salon
http://www.erotischer-salon.de/
Der 16. Erotische Salon am 31.10.2008
Silke Maschinger präsentiert Ihren Erotik-Ratgeber "Spielarten der Lust":
Freitag, den 31.10.2008 diesmal im Literaturhaus Berlin, Fasanenstr. 23 10719 Berlin um 20:00.
Wir sprechen mit einigen der Interviewpartnern aus dem Buch zu vielfältigen Themen und möchten mit Ihnen feiern! Wir freuen uns wieder auf Sie!
http://spielarten-der-lust.de/
- ein Buch von Silke Maschinger
Unterhaltsam und inspirierend spricht Silke Maschinger über die verschiedensten Facetten der Lust, über Sexspielzeug, Pornografie, Tantra, SM, Swinger, offene Beziehungen, Bi- und Homosexualität. Die Autorin hat sich vieles aus nächster Nähe angeschaut und bringt ihre eigenen Erlebnisse und ihre Erfahrungen als Erotik-Coach in dieses Buch ein. Offen und respektvoll redet sie mit ihren Gesprächspartnern über deren Sehnsüchte und Gefühle.
„Spielarten der Lust“ bietet private Einblicke in die bunte Vielfalt der Leidenschaften. Silke Maschinger regt mit ihren humorvollen Reflektionen zum Nachdenken über die eigene Sexualität an und ermutigt die Leser, ihren ganz persönlichen Weg zu finden.
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Layout
Hallo an alle,
da ich zur Zeit LUST auf Veränderungen habe, habe ich diese Bi Seite ein neues Layout verpasst. Nun möchte ich gerne von euch wissen, ob die Seite so übersichtlich ist und ob es dir gefällt.
 Foto by Dietmar Spolert
Gerne nehme ich auch deinen/eueren Link auf.
Alles was mit Bisexualität zu tun hat publiere ich gerne: dein Text, dein Anliegen, deine Geschichte, ein Artikel,Literatur,- Film- und andere Kunst und kulturelle Vorschläge, usw. ... Schicke mir dein Text!
E-mailadresse: bivalent@woerterimraum.de
Schönen Gruß aus Berlin
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entschuldigung
keine ahnung wer der schuldige ist, der/die wird noch gesucht aber zur zeit gibt es bei mir zuhause kein online somit bekomme ich super newsletter, nachrichten und anderes rein, was man hier reinbloggen könnte, aber alles unbearbeitet
ich bitte um entschuldigung, ich werde so bald ich wieder netz zuhause habe, weiteres bloggen, schätze das dass problem bis mitte nächste woche erledigt ist ... jedenfalls hoffe ich das !!
bis dahin ein bivalenter gruß an alle ief
emails weiter an: bivalent@woerterimraum.de
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Der heilige Valentin und der 14. Februar
Der Valentinstag beruft sich auf den heiligen Valentin, dessen Gedächtnis am 14. Februar begangen wird. Doch bis heute ist keine der zahlreichen Thesen bzw. der direkte Zusammenhang zwischen dem Valentinsbrauchtum und dem heiligen wirklich nachgewiesen worden. Ganz so einfach ist der Wirwarr auch nicht zu lösen. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Vermutungen und Ereignisse untrennbar miteinander vermischt. Zwar wurde seit dem Altertum der der heilige Valentin als Märtyrer in Rom und als Bischof von Terni verehrt, die historische Beweisführung scheint aber derart kompliziert, das es mindestens drei Theorien über die Existenz seiner Person gibt.
In den frühen Martyrologien des 4. Jahrhunderts sind im Zusammenhang mit dem 14. Februar drei verschiedene heilige Valentins verzeichnet. Zwei davon sind am "Via Flaminia", allerdings mit unterschidlichen Entfernungen zur Stadt, begraben. Der dritte soll sein Martyrium in Afrika erlitten haben, hat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit dem Valentinstag zu tun.
Valentin von Terni / Rom - Prister, Bischof, heiliger und Märtyrer
Anfang des 4. Jahrhunderts gab es beim 2. Meilenstein der Via Flaminia, noch im Stadtgebiet von Terni, ein frühchristliches Grab, über das Papst Julius eine Basilika (quae appelatur Valentini) errichten liess. Im 7. Jahrhundert verehrten hier Pilger die Gebeine des Heiligen. In einigen Märtyrerberichten aus dem 7. Jahrhundert wird von einem armen, ehrsamen römischen Prister berichtet, der unter Claudius Goticus an einem 14. Februar (268-270) hingerichtet worden sei. Nie nachgewiesene Quellen berichten von christlichen Trauungen die er, Trotz des Verbotes durch die Obrigkeit, vollzogen haben soll und die letztendlich der Grund für seine Hinrichtung waren. Auch wird ihm nachgesagt, er habe Blumen an die Liebenden verteilt und bei Partnerschaftskrisen geholfen. Stichhaltige Nachweise für diese Bahauptungen gibt es bis heute nicht. Der wahre Grund für sein Märtyrium soll aber die Verweigerung, vor dem Kaiser ein Standbild anzubeten, gewesen sein. Je älter die Legenden wurden, desto farbiger wurden sie ausgemalt. Die "Legenda Aurea" berichtet im 13. Jahrhundert, der vor dem Kaiser des Hochverrates angeklagte Valentin sei in die Obhut eines Vertrauten des Kaiser gelangt und habe die blinde Tochter des Gastgebers geheilt, worauf sich dessen gesamte Familie sofort taufen liess. Die Enthauptung Valentins soll die Antwort des Kaisers gewesen sein...
Auch im 4. Jahrhundert gab es am 63. Meilenstein der gleichen Via Flaminia vor der Stadt Terni eine weitere Begräbnisstätte. In der Nähe stand im 8. Jahrhundert eine Kirche, die dem heiligen Märtyrer Valentin geweiht war. Von diesem Valentin, dessen Martyrium im Martyrologium Hieronymianum belegt und dem 14. Februar zugeschrieben ist, gibt es eine im 5. oder 6. Jahrhundert enstandene Legende. Diese bezeichnet ihn als Bürger und Bischof von Terni, der in Rom hingerichtet, aber von seinen Schülern in der Nähe seines Geburtsortes beigesetzt wurde. Allerdings wird in diesem Zusammenhang als Todestag der 14. April angegeben.
Die hier genannten Funde lassen unterschiedliche Deutungen zu:
1.Eventuell hat es zwei Märtyrer mit dem Namen Valentin gegeben. Einen Prister in Rom und einen Bischof in Terni. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass am gleichen Tag und am selben Ort zwei verscheidene Märtyrer mit dem gleichen Namen verehrt wurden.
2. Der heilige Valentin ist der in Rom begrabene Märtyrer, der ebenfalls in Terni verehrt und deshalb später auch dort als ortansässiger Bischof betrachtet wurde.
3. Der wahre heilige Valentin ist der Bischof von Terni, der seit dem 4. Jahrhundert in Rom verehrt wurde, was ihm wohl auch den Namen Valentin von Rom brachte. Ihm zu Ehren errichtete Julius I. an der Via Flaminia eine Basilika, in der Leinen- und Seidentücher (Brandea) deponiert wurden, mit denen die Reliquien des Heiligen berührt worden waren. Die Brandea wurden in der Basilika an der Via Flaminia als Sekundärreliquien aufbewahrt.
Die dritte Hypothese, in dem Bischof von Terni "den" heiligen Valentin zu sehen, ist trotz Vorbehalten die wahrscheinlichste. Gegen den römischen Prister sprechen sowohl die späte Legendenbildung, als auch ein missverstandenes Dokument. Dort wird nämlich nicht, wie bisher angenommen, behauptet, Papst Julius I. habe zu Ehren Valentins eine Basilika errichtet, sondern der Papst habe mit Hilfe eines Valentins jene Kirche gebaut, die deshalb "Valentini" genannt wurde.
Das heute im offziellen Kirchenkalender für den 14. Februar kein Valentin mehr angeben wird hat seinen Grund. Die Quellenangaben für einen Heiligengedenktag an diesem Tag sind alles andere als sicher. Spätestens seit der Reform des römischen Generalkalenders im Jahre 1970 und der anschliessenden Reform des Rogionalkalenders für den deutschen Sprachraum im Jahre 1972 gibt es den Heiligen (an diesem Tag und überhaupt) nicht mehr im offiziellen Kirchenkalender. Lediglich in den Regionalkalendern der Diözesen Fulda, Limburg und Mainz ist er noch zu finden.
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Heya ...
Herzlich willkommen - freut mich dich hier zu sehen ... bin sehr gespannt auf deine Reaktionen .... die Tage über werde ich wieder mal einige Bi - Links hier hinein verpacken ...
*zwinker
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