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Bisexualität

Als Bisexualität (eigentlich "Ambisexualität", nach der altgriech. Vorsilbe bi- für "zwei") bezeichnet man die Neigung, sich zu Menschen (beziehungsweise Artgenossen) beiderlei Geschlechts sexuell hingezogen zu fühlen. Als Kurzform ist das Adjektiv bi gebräuchlich.


Obwohl es keine Voraussetzung für die Bisexualität ist, seine Neigung auszuleben, werden in der Regel nur solche Menschen als bisexuell bezeichnet, die mit Personen beiderlei Geschlechts sexuelle Beziehungen oder Partnerschaften einzugehen bereit sind.


Als Bisexualität wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gelegentlich auch das Vorhandensein von beiderlei Geschlechtsmerkmalen an einem Individuum bezeichnet.



Bi Bewegung

Die Wurzeln der Bi-Bewegung sind:



Wissenschaftler, wie Sigmund Freud und Magnus Hirschfeld haben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Forschungsergebnisse öffentlich kommuniziert, die sich auch für den Bereich Bisexualität bewusstseinserhellend auswirken. Die Integration dieser Ergebnisse in eine eigenständiges Konzept von Bisexualität setzte erst etwa in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, vornehmlich in den USA ein.


Mit der Entdeckung der Bisexualität als eigenständiges Arbeitsfeld in Wissenschaft und Forschung formten sich auch erste selbstbewusste Ansätze einer Bi-Bewegung. Ein prominenter Vertreter dieser Anfangsphase ist Fritz Klein. Er entwickelte in Anlehnung an die Kinsey-Skala den "Klein Sexual Orientation Grid", ein System, das Menschen, die sich als bisexuell bezeichnen, anhand bestimmter Kriterien Auskunft gibt über den Grad der eigenen Bisexualität.


Die gesellschaftlichen Umbrüche infolge der 68er-Bewegung, der sexuellen Revolution und der Emanzipationsbewegung verhalfen der bis dahin verhaltenen Bi-Bewegung, die sich im Wesentlichen auf den Campus US-amerikanischer Universitäten konzentrierte zu mehr Auftrieb.


Während der 70er Jahre entstanden an verschiedenen Orten in den USA lokale Selbsthilfegruppen bisexueller Menschen. Es kam zur Bildung von Netzwerken. Ab Mitte der 70er Jahre wurden zunächst punktuell, später dann in regelmäßigem Turnus "bisexual conferences" oder "conferences on bisexuality" abgehalten. (Anmerkung des Verfassers: eine angemessene Übersetzung der englischen Originalbegriffe ins Deutsche ist bisher nicht gelungen)


Erst gegen Ende der 70er Jahre ergriff die Bi-Bewegung den europäischen Kontinent, später auch andere Regionen der Welt:



  • Seit Mitte der 80er Jahre informiert der englischsprachige "Bisexual Resource Guide" weltweit über die jeweils nächste seriöse Anlaufstelle zum Thema Bisexualität.

  • Seit 1990 findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten der Welt die "International Bisexual Conference" statt.


Ein relativ großer Anteil bisexueller Menschen lebt offen und einvernehmlich in Beziehungen mit mehreren Partnern; zur Entstehung dieser als Polyamorie bezeichneten Subkultur, die sich seit Anfang der 90er Jahre vor allen in der Gegend um San Francisco entwickelt hat, haben bisexuelle Menschen maßgeblich beigetragen.




Die Bi Bewegung in Deutschland

Seit Anfang der 80er Jahre reflektieren bisexuelle Frauen und Männer in Deutschland ihre Lebensweise und vertreten sie selbstbewusst als eine mögliche Form von Sexualität.


Nach Gründung mehrerer lokaler Selbsthilfegruppen, Organisation erster überregionaler Bi-Treffen seit 1988 und einer bundesweiten Vernetzung Bisexueller mit Unterstützung durch die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. erfolgte 1992 die Gründung von „BiNe - Bisexuelles Netzwerk e.V.“.


BiNe e.V. leistet Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Bisexualität, unterstützt den Aufbau und Erhalt von Selbsthilfegruppen, kooperiert mit gesellschaftlich relevanten Gruppen und Initiativen, sammelt und verbreitet entsprechende Informationen und fördert die europäische und internationale Vernetzung Bisexueller.



Sexualität

Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lat. sexus „Geschlecht“; vgl. Sex) bezeichnet im weiteren biologischen Sinne die Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff die Formen dezidiert geschlechtlichen Verhaltens zwischen Geschlechtspartnern.


Zwischenmenschliche Sexualität wird in allen Kulturen auch als ein möglicher Ausdruck der Liebe zwischen zwei Personen verstanden.



Sex

Unter Sex (von lat. sexus, „Geschlecht“) versteht man die praktische Ausübung von Sexualität. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Sex sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehr Sexualpartnern, insbesondere den Geschlechtsverkehr und vergleichbare Sexualpraktiken, in seltenen Fällen auch die Masturbation.


Sex erfüllt zahlreiche verschiedene Funktionen: Er befriedigt die Libido, dient in Form des Geschlechtsverkehrs der Fortpflanzung und drückt als wichtige Form der sozialen Interaktion Gefühle der Zärtlichkeit, Zuneigung und Liebe aus. Besonders in Liebesbeziehungen kann das Sexualleben eine zentrale Rolle als Ausdruck der Verbundenheit der Partner spielen.


Sexuelle Handlungen unterliegen dem sexuellen Selbstbestimmungsrecht. Die Strafbarkeit bestimmter Praktiken dient heute weitgehend dem Schutz dieses Rechtsguts.


Sexueller Kontakt unter Tieren wird für gewöhnlich Begattung genannt. In der Regel handelt es sich dort um rein instinktgesteuertes Verhalten, das ausschließlich der Fortpflanzung dient. Bei einer Reihe von Arten, etwa den Bonobos und Delfinen, ist der Sex ähnlich wie beim Menschen auch Teil der sozialen Interaktion. Beim Menschen ist Sex kein reines Instinktverhalten mehr, sondern unterliegt bewussten Entscheidungsprozessen.



sexuelle Orientierung

Als „sexuelle Orientierung“ oder „Neigung“ wird das hauptsächliche sexuelle Interesse einer Person in Hinblick auf ein bestimmtes Objekt ihrer sexuellen Wünsche bezeichnet. In Bezug auf das Geschlecht des Gegenübers spricht man bei einer tendenziell eher gegengeschlechtlichen Ausrichtung von Heterosexualität, bei tendenziell eher gleichgeschlechtlicher Ausrichtung von Homosexualität, bei etwa gleichem Interesse an beiderlei Geschlechtern von Bisexualität. Interessiert sich jemand für keines der beiden Geschlechter, spricht man von Asexualität. In Bezug auf das Alter des Sexualpartners wird das Interesse an Kindern als Pädophilie, an Jugendlichen als Ephebophilie und an sehr viel älteren Menschen als Gerontophilie bezeichnet. Sexualität kann mit nur einem Partner (Monogamie), ohne die Absicht langfristiger Bindung (Promiskuität), oder mit mehreren dauerhaften Partnern (Polyamorie) gelebt werden. Tabuisiert sind sexuelle Handlungen mit Tieren (Sodomie) und mit Toten (Leichenschändung). Darüber hinaus existiert eine Vielzahl sogenannter Paraphilien.


Eine sexuelle Orientierung als solche ist grundsätzlich nicht als psychiatrisch behandlungsbedürftig anzusehen. Wenn jedoch „Psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung“ diagnostiziert werden, d.h. wenn etwa die oder der Betreffende wünscht, die eigene sexuelle Orientierung zu ändern, wenn eine „Sexuelle Reifungskrise“ vorliegt, die sich auf psychische Probleme im Zusammenhang mit Unsicherheit oder Wandel der Sexualorientierung bezieht oder wenn eine „Sexuelle Beziehungsstörung“ festgestellt wird, bei der die Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung Probleme bereitet, ändert sich diese Einschätzung.


Wichtig ist auch, dass einige ausgelebte sexuelle Orientierungen straffällige Handlungen darstellen.


Intersexualität, Transgender, Transsexualität und Transvestitismus gehören nicht zur sexuellen Orientierung, sondern zum Bereich der sexuellen Identität (vgl. Identitätsgeschlecht, Sex und Gender).




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