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FRAUENTAG 2006

An Alle Frauen:
ich wünsche euch Kraft, Energie, Sinn, Liebe, Stärke und viel eigenliebe und Solidarität,

bivalenter Gruß von Ief


Der Internationale Frauentag blickt in diesem Jahr auf eine 95jährige Geschichte zurück. Er entstand im Kampf um Gleichberechtigung und Wahlrecht für Frauen und wurde zum ersten Mal im Jahr 1911 begangen. Seitdem orientieren sich die Forderungen in jedem Jahr an der aktuellen politischen Lage des einzelnen Landes. Am 8. März setzen sich Frauen weltweit öffentlich für Gleichberechtigung, für menschengerechte Arbeitsbedingungen, für gerechte Entlohnung und für den Kampf gegen die Diskriminierung ein.

link

AVIVA
7.3.06 22:44


Für gleiche Rechte

Demonstration anlässlich Kaczynski-Besuch:
Für gleiche Rechte von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in Polen

Am Donnerstag, dem 9. März 2006, spricht der polnische Präsident Lech Kaczynski im Auditorium Maximum der Berliner Humboldt-Universität über "Solidarisches Europa".

Aus diesem Anlass ruft der Lesben- und Schwulenverband (LSVD-Bundesverband und Landesverband Berlin-Brandenburg) zu einer Demonstration für gleiche Rechte für Schwule und Lesben auch in Polen auf.
Ort und Zeitpunkt: Donnerstag, 9. März 2006, 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr vor der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6 in Berlin-Mitte.

In Polen findet eine scharfe Auseinandersetzung um die Bürgerrechte von Lesben und Schwulen statt. Polens neuer Präsident Kaczynski heizt seit Jahren Hass auf Lesben und Schwule an - durch Diffamierung, Ausgrenzung und durch Verbot öffentlicher Aktionen wie den Christopher-Street-Day. Die regierende Kaczynski-Partei versucht, Schwulen und Lesben auf jede Weise das Leben schwer zu machen. Rechtsradikale und religiös-fundamentalistische Gruppen drohen offen mit Gewalt.

Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit sind elementare Grundrechte der Demokratie. Wer Lesben und Schwulen die wichtigsten politischen Rechte verweigert, verlässt den europäischen Konsens. Dagegen wollen wir protestieren.

LSVD
7.3.06 23:23


entschuldigung

keine ahnung wer der schuldige ist,
der/die wird noch gesucht
aber zur zeit gibt es bei mir zuhause kein online
somit bekomme ich super newsletter, nachrichten und anderes rein, was man hier reinbloggen könnte, aber alles unbearbeitet

ich bitte um entschuldigung, ich werde so bald ich wieder netz zuhause habe, weiteres bloggen, schätze das dass problem bis mitte nächste woche erledigt ist ... jedenfalls hoffe ich das !!

bis dahin
ein bivalenter gruß an alle
ief


emails weiter an: bivalent@woerterimraum.de
15.3.06 20:27


"Einiges ... !"

Also, da ich nun wieder ONLINE bin *tralala
Gibt es NATÜRLICH „Einiges … !“ zu Berichten:
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LSVD – BERICHTET

Beim Staatsbesuch des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski in Berlin sollte es eigentlich vorrangig um das zusammenwachsende Europa gehen. Allerdings stürmten homosexuelle Demonstranten das Audi-Max der Berliner Humboldt-Universität und nahmen diesen Anlass zur Gelegenheit, um Kaszynski öffentlich bloßzustellen und für seine allgemein bekannte Ablehnung gegenüber Homosexuellen zu kritisieren.
"Freunde. Keine Handbreit dem Schwulenhass" lautet die Message, die die Demonstranten sowohl dem 56-jährigen als auch dem Publikum überbringen wollen. Ihre Wut ist begründet. Bereits zweimal verbat Kaczynski als Warschauer Bürgermeister die "Parada Rownosci", den polnischen CSD. Derzeit kämpfen Lesben und Schwule in Polen nicht nur gegen das Verbot ihrer Demonstrationen, sie müssen auch elementare Bürgerrechte mühsam erstreiten. Die repressive Politik des Staates ermutigt rechtsextreme und klerikale Gruppen zu Gewaltaktionen gegen Schwule und Lesben.
Kaczynski selbst weißt den Vorwurf des Schwulenhasses von sich. Er sei nicht für die Verfolgung der Homosexuellen. Es gebe aber keinen Grund, die homosexuelle Kultur der heterosexuellen gleichzustellen, sie gar zu fördern. "Wenn sie Oberhand gewinnen würde, dann müsste die Menschheit aussterben", sagt er.

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AUCH QUEER BERICHTET

Homo-Orden für Jiri Paroubek

Der erfolgreiche Einsatz des tschechischen Premierministers zeigt, dass Osteuropa nicht nur aus Schwulenhassern besteht.
Die Verfassung Lettland verbietet die Homo-Ehe. In Moskau rufen Politiker und Religionsvertreter zur Ächtung von Schwulen auf - manche sogar zum Mord. Polens neuer Präsident ist davon überzeugt, dass die ungezügelte, gleichgeschlechtliche Liebe zum Aussterben der Menschheit führen wird. Fazit: Ganz Osteuropa ist von homophoben Horden besetzt. Ganz Osteuropa? Nein. Ein von unbeugsamen Tschechen bevölkertes Land hört nicht auf, den Intoleranten Widerstand zu leisten. Und das nicht dank eines Zaubertranks, sondern dank eines Politikers: Jiri Paroubek, Premierminister der Tschechischen Republik.
Der 1952 geborene Sozialdemokrat hat gegen den erbitterten Widerstand des konservativen Präsidenten Vaclav Klaus die Einführung der Homo-Ehe durchgesetzt. Dabei hätte das Ganze auch in die Hose gehen können: Selbst in seiner eigenen Partei wollten ihm nicht alle Abgeordneten folgen - sie missbrauchten ihren katholischen Glauben als Entschuldigung, eine ganze Bevölkerungsgruppe zu diskriminieren. Bis zuletzt war nicht sicher, ob Paroubek das Gesetz durchbringen würde. Dann die Entscheidung: 101 von 200 Abgeordneten unterstützten den Premierminister. Dabei setzte der in Tschechien als "politischer Bulldozer" bezeichnete Politiker seine politische Zukunft aufs Spiel. Hätte er den Machtkampf gegen Präsident Klaus verloren, hätte dessen demokratische Bürgerpartei den nach Reformen geschwächten Paroubek in Bedrängnis gebracht.
Jetzt aber ist Tschechien das erste ehemalige Ostblockland, das Schwulen und Lesben mit Eingetragenen Partnerschaften weitgehend die gleichen Rechte gibt wie heterosexuellen Paaren. Auch für nicht heiratswillige Homosexuelle ist diese Entscheidung wichtig, da sie gleichgeschlechtliche Liebe sichtbarer macht - und damit weniger bedrohlich erscheinen lässt. Der Anfang ist gemacht. Bleibt zu hoffen, dass der Funke auf die Nachbarländer überspringt. Für seine Durchsetzungskraft hat der "Bulldozer" einen ganz großen Homo-Orden verdient.
(17. März 2006)

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FACHKONGRESS – JUNI 2006

"Interkulturelle Sexualitäten: Homosexualität in den Kulturen der Welt"
Der VLSP (Verband lesbischer Psychologinnen und schwuler Psychologen) lädt in diesem Jahr wieder zu einem Kongress ins Berliner Estrel Hotel. In der Zeit vom 16. bis zum 18. Juni 2006 finden dort, unter der Schirmherrschaft von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit diverse Vorträge und Workshops zum Thema "Interkulturelle Sexualitäten: Homosexualität in den Kulturen der Welt" statt.
Mehr Infos gibt’s unter 069 50 52 39 oder Email geber-reusch@t-online.de | Internetsite VSLP


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TAZ BERICHTET

CSU im Anflug auf die Realität

Bayern-Chef Edmund Stoiber setzt Grundsatzkommission ein. Ziel: Bis zur Landtagswahl 2008 der CSU ein zeitgemäßes Programm zu geben. Globalisierung, neue Gerechtigkeitsworte und ein modernes Familienbild müssen mindestens hinein
Raus aus dem Hamsterrad der Globalisierung heißt die neue Devise der CSU. "In einer sich immer schneller verändernden Welt wird die CSU Antworten geben, wie wir den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes sichern und wie wir auch in Zukunft einen funktionierenden Sozialstaat gestalten wollen", kündigte Parteichef Edmund Stoiber gestern die Arbeit einer Grundsatzkommission an.

32 Männer und Frauen unter Leitung des altgedienten Landtagspräsidenten Alois Glück und des Bundestagsabgeordneten Georg Fahrenschon sollen versuchen, die weiß-blauen Ideale den gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Eineinhalb Jahre Zeit hat die Grundsatzkommission, um das dreizehn Jahre alte CSU-Programm zu überarbeiten, das Stoiber zwischen 1988 und 1992 maßgeblich entwickelt hatte. Die Landtagswahl 2008 ist Deadline.

Bis dahin müssen nicht nur Passagen wie die "Geplante Währungsunion" oder die "Heranführung der ost- und mitteleuropäischen Länder an die EU" gestrichen sein. Die CSU muss sich der Themen annehmen, die vor zwei Jahrzehnten gar nicht auf der Tagesordnung standen.
Obwohl die Infrastruktur im Lande perfekt ausgebaut ist, spült die Globalisierung Arbeitsplätze ins Ausland - von AEG bis Infineon. Gleichzeitig ist das Staatssäckel klamm, und dennoch will die CSU weiter "solidarisch" für die Menschen da sein, die sich nicht selbst helfen können. Zentraler Punkt soll die Gerechtigkeitsfrage sein, die Alois Glück bereits im Januar in der taz aufgeworfen hatte: "Wir brauchen eine neue Statik im Sozialstaat, und dazu gehören neben der

Verteilungsgerechtigkeit als zentrale Elemente auch Chancengerechtigkeit und Generationengerechtigkeit."
Kein einfacher Prozess für eine Volkspartei, die in der Fläche punkten will, aber auch in den urbanen Ballungszentren München, Augsburg und Nürnberg. Man müsse einerseits offen sein für Neues und andererseits "klare Positionen" haben, an denen sich die 3,5 Millionen bayerischen Wähler und 180.000 Mitglieder orientieren können, so Fahrenschon. "Das wird spannender Prozess" gibt er zu.

Ein ebenfalls neuer Knackpunkt ist die Debatte um das Familienbild. Im Februar forderte eine Handvoll ultrakonservativer Bundestagsabgeordneter, "das traditionelle Familienbild als unverrückbares politisches Leitbild in der CSU aufrechtzuerhalten". Stoiber dagegen hat - zuletzt beim politischen Aschermittwoch in Passau - beachtliche Liberalität gezeigt. Egal ob Singles, Alleinerziehende oder Ehepaare: "Wir respektieren die freie Entscheidung der Menschen, wie sie ihr Leben und ihre Partnerschaft gestalten wollen." Nur bei der Adoption von Kindern durch eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, da sei die Grenze erreicht. "Das ist mit der CSU nicht zu machen."

Anlass für das Nachdenken über das Parteiprogramm ist das Wahldebakel bei der Bundestagswahl. Vor allem die Junge Union forderte danach "konstruktive Unruhe" und eine inhaltliche Neuaufstellung. Stoiber schwenkte alsbald auf die Reformerlinie ein. Denn einerseits können eine Programmneuerung und die vielen dabei notwendigen Diskussionsrunden wieder sein Macherimage aufpolieren. Und andererseits ist das anfangs umjubelte CSU-Notnagel-Programm 2005 bei der Bundestagswahl durchgefallen. Nicht einmal 50 Prozent glaubten bei der Stimmabgabe an die eilig zusammengestrickten Wahlsprüche, die CSU-Minister Erwin Huber damals als "Programm völlig neuen Typs" vorgestellt hatte. Sie wurden vom Wähler als technokratisch, neoliberal und gefühllos aufgefasst.

taz vom 21.3.2006, S. 6, 121 Z. (TAZ-Bericht), MAX HÄGLER

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ZWISCHENBILANZ - LEBENSPARTNERSCHAFTSGESETZ

Am 01. August 2001 ist das Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) inkraftgetreten. Seither sind fast fünf Jahre vergangen: Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Über 25.000 Lebenspartner und Lebenspartnerinnen haben die Wahrnehmung von Schwulen und Lesben in der Gesellschaft positiv verändert. Sie werden jedoch nach wie vor in vielfältiger Weise durch Gesetzgebung und Rechtsprechung diskriminiert. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Leitentscheidung bereits 2002 die zuvor vertretene These, die Lebenspartnerschaft dürfe der Ehe nicht gleichgestellt werden (sog. Abstandsgebot), verworfen - dennoch scheint dies nicht überall angekommen zu sein.

Gleichstellungen in wichtigen Bereichen (Einkommensteuerrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, Adoptionsrecht und Beamtenrecht) fehlen - obwohl Lebenspartner die gleichen Verpflichtungen wie Ehepartner übernehmen.

Die ursprüngliche Erwartung, die noch fehlenden Rechte könnten problemlos bei den Gerichten erkämpft werden, hat sich nicht erfüllt. Rühmliche Ausnahme immerhin ist das Bundesarbeitsgericht in seiner Entscheidung zur Gleichstellung beim Ortszuschlag für Angestellte des öffentlichen Dienstes.
Fast alle übrigen Gerichte haben Artikel 6 des Grundgesetzes, der den besonderen Schutz von Ehe und Familie regelt, dazu missbraucht, Lebenspartnern ohne jede sachliche Begründung die Gleichstellung zu verweigern.

Deshalb müssen die Gesetzgeber in Bund und Ländern dringend aktiv werden, um die staatliche Diskriminierung durch Behörden und Gerichte zu beenden - so die einhellige Forderung der Tagungsteilnehmer.

Waldschlösschen, am 19.03.2006
Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen


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GESUCHT WIRD – LESBISCHES PAAR

Der MDR sucht für eine TV-Sendung Protagonisten. Entstehen soll ein Beitrag über ein lesbisches Paar. Dabei soll die Akzeptanz des Umfelds, aber auch die Eindrücke im Alltag, wie zum Beispiel in einem Verband, gezeigt werden. Ziel des Beitrags ist es die Problematik der "Engstirnigkeit" in Deutschland zu bekämpfen. Besonders schön wäre es, wenn die Beteiligten ein Mütterpaar wären.

Alle Interessentinnen können sich an Rosemarie Scherer wenden unter:

Das Redaktionsbüro Media

August-Bebel-Straße 26-53 | 14482 Potsdam

Tel. 0331/7215400 | Fax. 0331/7215410 | E-Mail

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FILM - TIP

Transamerica : Roadmovie mit Transe und Stricher

Umwerfend: "Desperate Housewife" Felicity Huffman als Transsexuelle, die sich um ihren Sohn kümmert.

Die Story: Bree hat zwei Jobs, um sich die Geschlechtsanpassung leisten zu können. In nur einer Woche steht ihre letzte Operation bevor, die sie zur ganzen Frau machen soll. Doch dann stellt ein Anruf ihr Leben auf den Kopf: Sie erfährt, dass sie einen 17-jährigen Sohn hat, das Ergebnis einer experimentiertfreudigen Nacht an der Uni. Sie fliegt von Los Angeles nach New York, um ihren Sohn, den hübschen Toby (Kevin Zegers), aus dem Gefängnis zu holen. Toby verdient sich sein Geld als Stricher und will in L.A. eine Karriere als schwuler Pornostar beginnen. Die konservative Bree möchte das verhindern, kauft einen alten Kombi und macht sich auf den rund 5.000 Kilometer langen Weg nach Kalifornien. Ihre wahre Identität verschweigt sie: Sie sagt, sie sei eine christliche Missionarin. Auf der turbulenten Fahrt durch Amerika lernen sich die beiden kennen.
21.3.06 14:08


HOMOSPHOBIE

Krasse Nachrichten
*seufz



Amnesty attackiert US-Homophobie

New York (queer.de) - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle in den Vereinigten Staaten. "Tausende von lesbischen, schwulen, bi- und transsexuellen Menschen in den USA sind Opfer eines Systems, das Diskriminierung ermöglicht und Folter, Misshandlungen und Gesetzlosigkeit zulässt", so Amnesty in einer Pressemitteilung. Die Organisation gab den Bericht "Stonewalled - Still demanding respect" heraus, der auf Interviews aus den Jahren 2003 bis 2005 beruht. In dem Bericht sind viele Beispiele von Menschenrechtsverletzungen genannt. So wurde eine Lesbe mit vorgehaltener Waffe von einem Polizeibeamten vergewaltigt, um "ihr eine Lehre zu erteilen". In einem anderen Fall wurden in einem US-Nationalpark zwei (heterosexuelle) Kanadier verhaftet und geschlagen, weil sie für schwul gehalten wurden. Der Polizist war zuvor dorthin aus Texas strafversetzt worden, weil er bei Verhaftungen zu viel Gewalt angewendet hatte. Nach Angaben des Berichts würden bestehende Gesetze oft zu eng interpretiert. "Das führt oft zu Festnahmen, die einzig auf die sexuelle Orientierung der betroffenen Personen zurückgeführt werden", argumentiert Amnesty.

Link (Englisch)





Moslems gegen Homos: 4:0

Amsterdam (queer.de) - Ein Fußballspiel sollte in den Niederlanden die Spannungen zwischen Moslems und Schwulen abbauen. Nach Umfragen fühlen sich immer mehr holländische Homosexuelle von Einwanderern bedroht (queer.de berichtete). Für Frank van Dalen, Chef der Homo-Gruppe COC Nederland und Amsterdamer Stadtrat für die rechtsliberale VVD, war das Spiel ein erster Schritt, um ins Gespräch zu kommen: "Es gibt viele Spannungen zwischen der schwulen und der moslemischen Gemeinschaft. Viel davon rührt von Unkenntnis", so van Dalen. "Wir wollen zeigen, dass wir miteinander leben können." Auf dem Feld hatte das moslemische Mannschaft mit 4:0 klar die Nase vorn. "Es geht aber nicht um Sieg oder Niederlage, sondern darum, Spaß miteinander zu haben", erklärt van Dalen.





Peru: "Schwule erschießen"

Lima - Elena Tasso, die Mutter des favorisierten Präsidentschaftskandidaten Ollanta Humala, hat gefordert, männliche Homosexuelle hinzurichten. "Man braucht nur ein paar Homosexuelle zu erschießen, und schon wird es in der Öffentlichkeit weniger unmoralisches Verhalten geben", hat die Frau nach Angaben der Nachrichtenagentur APA gesagt. Der Äußerung der Mutter wird viel Beachtung geschenkt, da Kandidat Humala selbst wenig über politische Inhalte sagt sondern mit nationalistische Tönen in den Umfragen die Führung übernahm. Die Familie gilt als die größte Dynastie des Landes: Ein Bruder Humalas bewirbt sich ebenfalls um das Präsidentenamt, ein anderer will ins Parlament einziehen.


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QUEER
23.3.06 15:46


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