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MORGEN

Protestaktionen finden statt in
• Berlin um 12.30 Uhr vor der Botschaft der Russischen Föderation,
Unter den Linden 63 - 65
• Bonn um 12.30 Uhr vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation,
Waldstr. 42
• Hamburg um 12.30 Uhr vor dem Generalkonsulat der Russischen
Föderation, Am Feenteich 20
• München um 14.00 Uhr vor dem Generalkonsulat der Russischen
Föderation, Seidlstr. 28

weitere Infos unter www.lsvd.de (unter Presse schauen)
1.6.06 15:29


Homo Kinder & Ehe

07.06.2006
Vatikan gegen Homo-Ehe, Lesben-Eltern

Rom - Der Vatikan hat am Dienstag ein 60-seitiges Papier veröffentlicht, in dem er unter anderem Homo-Ehe, Abtreibung und Kinder gebährende Lesben scharf verurteilt. Nach Ansicht des Heiligen Stuhls ist die Familie derzeit gefährdeter als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Familie sei Angriffen ausgesetzt, sogar in traditionell christlichen Kulturen. Schuld daran seien "radikale Strömungen", die neue Familienmodelle vorschlügen. Die Etablierung von Eingetragenen Partnerschaften würde immer mehr akzeptiert, obwohl Homo-Paare nicht die selbe Verantwortung übernähmen. Außerdem habe der Feminismus die Beziehung zwischen den Geschlechtern erheblich schwerer gemacht, da die Frauenbewegung eine "reine individualistische Vision der Familie" zum Modell erhoben habe. "Es gibt viele Gründe, aber der Schatten, der sich über Gott legt, ist der Hauptgrund für die derzeitige schwere Krise", heißt es in dem vatikanische Papier mit dem Titel "Familie und menschliche Fortpflanzung".

08.06.2006
US-Senat lehnt Verbot der Homo-Ehe ab

Washington - Der US-Senat hat es abgelehnt, das Verbot der Homo-Ehe in der US-Verfassung festzuschreiben. 49 Senatoren stimmten für das Verbot, 48 dagegen. Nötig gewesen wäre eine Zweidrittelmehrheit von 67 Senatoren. Auch sieben Republikaner votierten gegen die Verfassungsänderung. Schon vor zwei Jahren war ein ähnlicher Antrag ebenso klar gescheitert (queer.de berichtete ). Die Demokraten beschuldigen die Republikaner, mit dem Antrag lediglich Wahlkampf machen zu wollen. Im November wird ein neues Parlament gewählt. Die vorgeschlagene Verfassungsänderung sei ein "Instrument der Engstirnigkeit und der Vorurteile"; so Senator Ted Kennedy, mit der die Mehrheitsfraktion aus dem Umfragetief kommen wolle. Der demokratische Fraktionsvorsitzende Harry Reid sagte, mit der Homo-Ehe wolle die Regierungspartei lediglich von den "wirklichen Problemen des Landes" ablenken. Der republikanische Mehrheitsführer Bill Frist verteidigte hingegen das "Marriage Amendment": Die Verbindung zwischen Frau und Mann sei seit Jahrtausenden "der wesentliche Grundstein unserer Gesellschaft", so der ehemalige Herzchirurg. "Wir werden nicht aufhören, bis die Ehe zwischen Mann und Frau endlich geschützt ist", kündigte auch Senator Wayne Allard aus Colorado an. Präsident George W. Bush zeigte sich vom Ausgang der Abstimmung enttäuscht. Die Politiker hätten gegen den Willen der US-Bevölkerung entschieden, da die Mehrheit gegen gleichgeschlechtliche Ehen sei. Bisher gab es in 220 Jahren nur 27 Verfassungsänderungen, die letzte im Jahr 1992. Die Anerkennung der Homo-Ehe ist auf Bundesebene bereits seit 1996 per Gesetz verboten. Befürworter der Verfassungsänderung befürchten jedoch, dass "zu aktive Richter" das das "Gesetz zum Schutz der Ehe" kippen könnten.

Gefunden bei queer.de
8.6.06 15:15


Mutiges Eintreten

Kommentar: "Gleichheitsparade" erinnert daran, dass "Homophobie tötet" - Menschenrechte gehen uns alle an

Am Wochenende konnte die "Gleichheitsparade" in Warschau das erste Mal legal stattfinden - ein erster, kleiner Schritt in Richtung Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen und Transgender Personen in Polen. Zuvor hatte sich der damalige Bürgermeister und nunmehrige Staatspräsident Lech Kaczynski quergestellt und damit nicht nur die Versammlungsfreiheit unterbunden sondern auch homophoben Kräften im Lande Auftrieb gegeben.

Nach zahlreichen Verboten und gewalttätigen Vorfällen demonstrierten nun Tausende - darunter auch viele junge Familien - gegen Diskriminierung von homosexuellen Menschen im katholisch geprägten Polen. "Homophobie tötet" (so das Plakat an der Spitze des Demonstrationszuges) - das ist weltweit immer wieder und letztlich auch in Europa traurige Realität. Unterstützung vor Ort kam von vielen aus dem Ausland angereisten Sympathisantinnen und Sympathisanten, darunter auch die deutschen Grünen-Politiker/innen Claudia Roth, Renate Künast und Volker Beck.

Menschenrechte
Inzwischen sind die ersten der diesjährigen CSD- und Regenbogen-Paraden über die Bühne gegangen, um weltweit zu zeigen, dass es um lesbischwule Menschenrechte in vielen Ländern keineswegs rosig steht. In knapp 75 Staaten der Welt besteht noch ein Totalverbot einvernehmlicher homosexueller Handlungen unter Erwachsenen (zum Teil mit Todesstrafe als Folge) und in den anderen Staaten sind Lesben und Schwule und ihre Partnerschaften keineswegs Heterosexuellen gleichgestellt sondern werden zumeist benachteiligt. So demonstrierten vergangenes Wochenende zum Beispiel auch in Zürich rund 10.000 Homosexuelle und Transgender Personen für ihre volle gesellschaftliche Akzeptanz.

Einen weit reichenden Schritt hat die Nationalsynode der Schweizer Altkatholiken am Wochenende mit dem Bewusstsein, sich "weit aus dem Fenster zu lehnen", beschlossen. In Hinkunft kann homosexuellen Partnerschaften von der christkatholischen Kirche der Segen erteilt werden. Davon ist die katholische Amtskirche noch weit entfernt und von politischer Seite hat hierzulande ein schweigender Bundeskanzler schon lange die Fenster geschlossen ...

Mut
Die Menschen in Polen, die für Toleranz eintreten, sind mutig - das kann nicht genug betont werden. Sie stehen gewalttätigen Rechten, populistischen und rechtsklerikalen Politiker/innen gegenüber. Durchaus auch etwas ängstlich, wie manche Teilnehmer/innen der Parade Medienvertreter/innen erzählten, machen sie sich für Menschenrechte stark - in einem Land, in dem Bildungsminister Roman Giertych kürzlich einen Fortbildungsleiter wegen "Werbung" für Homosexualität entließ (es ging um die Verbreitung einer Broschüre des Europarates, eines Ratgebers für Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen von Jugendorganisationen), einem Land, in dem ein hochrangiges Mitglied der mitregierenden, nationalkatholischen Partei "Liga Polnischer Familien" nach Angaben eines britischen EU-Abgeordneten Prügel für lesbische und schwule Demonstrierende forderte.

Abgeordnete des Europäischen Parlaments werden immer wieder aktiv, wenn es um die Verletzung von Menschenrechten geht. So haben einige Abgeordnete im Mai gefordert, die Europäische Union möge Polen vor Homosexuellen-Feindlichkeit warnen. Trotz der nunmehr erfolgten Genehmigung der Demonstration in Warschau ist die EU aufgefordert, Signale zu setzen und vermehrt auf die rasche Umsetzung demokratischer Grundrechte in den Mitliedsländern zu achten, wenn den jeweiligen Politiker/innen der Wille dazu fehlt - denn wie Volker Beck richtig unterstrichen hat, ist es die Sache aller Europäer/innen.


Info aus DIESTANDARD
14.6.06 21:28


wer es glaubt ...

schon merkwürdig das man nicht lieben darf, wem man will, aber das die wissenschaft sucht und sucht, ...

WissenschaftJe mehr ältere Brüder, desto eher schwul
Stiefgeschwister beeinflussen sexuelle Orientierung nicht
Dass die Zahl der älteren Brüder Einfluss auf die sexuelle Orientierung eines Mannes hat, ist schon seit den 90er-Jahren bekannt. Der kanadische Psychologe Anthony Bogaert von der Brock University in St. Catharines war der Erste, dem im Rahmen einer Studie auffiel, dass Schwule häufig ältere Brüder haben. Andere Forscher bestätigten den Zusammenhang. Unklar blieb jedoch, ob es soziale oder biologische Faktoren sind, die zur Homosexualität führen.

In einer Studie mit knapp tausend kanadischen Männern liefert Bogaert nun selbst die Antwort. Wie er im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) schreibt, unterliegen kleine Brüder offenbar biologischen Einflüssen. Bogaert fand nämlich heraus, dass die Ältere-Brüder-Regel nicht für Männer gilt, die mit adoptierten Brüdern oder Stiefgeschwistern aufgewachsen sind

Bogaert nahm seine Analyse an fast tausend homo- oder heterosexuellen Männern vor, die entweder blutsverwandte ältere Brüder hatten oder Stief- beziehungsweise Adoptivbrüder. Dabei zeigte sich, dass nur ältere Brüder, die vom gleichen Elternpaar abstammten wie die Testperson, Einfluss darauf hatten, ob diese homosexuell war oder nicht.

Wie es zu dieser Prägung kommt, ist noch unklar. Bogaert vermutet vorgeburtliche Faktoren - zum Beispiel ein höheres Alter der Mutter bei der Geburt sowie eine hohe Stressbelastung. In einem begleitenden Kommentar liebäugeln US-Forscher um David Puts von der Michigan University in East Landing mit einer immunologischen Erklärung. Wie sie schreiben, bilden Frauen bei der ersten Schwangerschaft mit einem Jungen Antikörper gegen Eiweiße, die nur bei männlichen Föten vorkommen. Da diese Antikörper erst spät in der Schwangerschaft entstehen, entfalten sie womöglich erst beim Austragen eines weiteren Sohnes ihre Wirkung. Womöglich beeinflussen sie die Gehirnentwicklung in Richtung Homosexualität, spekulieren die Forscher. Ob an dieser Hypothese tatsächlich etwas dran sei, müsse aber noch überprüft werden. (abg.)

PNAS, Online-Ausgabe

Berliner Zeitung, 27.06.2006
27.6.06 18:17


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