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CSD & Prideweek

Party für mehr HOMO-rechte
Der Regenbogenfonds veranstaltet zum 14. Mal das schwul-lesbische Stadtfest am Nollendorfplatz in Schöneberg. Die Organisatoren erwarten in diesem Jahr rund 350.000 BesucherInnen

Zum größten schwul-lesbischen Stadtfest in Europa rund um den Nollendorfplatz in Schöneberg werden am Wochenende wieder 350.000 Gäste erwartet. Zum 14. Mal präsentieren sich auf der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstraße schwul-lesbische Projekte und feiern gleichzeitig ein buntes Fest unter dem Motto "Gleiche Rechte für Ungleiche". Noch immer wird auf die politische Dimension des Festes geachtet. "Die Grundmotivation ist nach wie vor eine rein politische", so der Sprecher der Organisatoren vom Regenbogenfonds, Gerhard Hoffmann. Das Stadtfest ist der Auftakt für die Pride Week, die mit der großen Christopher-Street-Day-Parade am 22. Juli endet.

"Es geht darum, die Leute mit uns vertraut zu machen", sagt der 60-jährige Hoffmann, der sich schon seit 35 Jahren in der homosexuellen Szene engagiert. Gerade den großen Erfolg des Festes könne man politisch nutzen und die verschiedenen Projekte und Anliegen von Homosexuellen der Bevölkerung vorstellen. Dafür wurden sechs "Stadtfest-Welten" gegründet, die unter anderem auch politische Themen präsentieren. Berlin sei zwar traditionell eine liberale Stadt und "natürlich ist hier ein leichteres Pflaster als etwa Warschau", aber Probleme, was Gleichberechtigung angehe, gebe es immer noch genug, so Hoffmann.

Der Fokus des Protestes hat sich seit den Anfangsjahren des Stadtfestes dennoch verändert. Die Forderungen werden breiter gefasst. Es gehe nicht mehr nur um die Rechte von Schwulen und Lesben, auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, etwa im Berufsleben, sei noch lange nicht gesichert, sagt Hoffmann. Auch Migranten seien in Deutschland nicht gleichberechtigt. Das alles wolle man auf dem Stadtfest thematisieren.

Gerhard Hoffmann steht dabei selbst an vorderster Front. Bei seiner Promi-Talk-Runde "Das wilde Sofa", an beiden Festivaltagen jeweils um 15 Uhr auf der Hauptbühne an der Ecke Eisenacher- und Fuggerstraße, sind vor allem Politiker zu Gast. Dieses Jahr werden am Samstag die Spitzenkandidaten zur Abgeordnetenhauswahl von der CDU, Friedbert Pflüger, von den Grünen, Franziska Eichstädt-Bohlig und der WASG, Lucy Redler erwartet. Am Sonntag befragt Hoffmann unter anderen Renate Künast von den Grünen. Dabei gehe es ihm besonders um die politische Diskussion, so der Moderator, auch wenn er die Talkshow eher witzig präsentiere. Oft würden die Politiker gar nicht so genau Bescheid wissen, was homosexuelle Themen betreffe, deswegen lade er auch immer Überraschungsgäste ein, die den Politikern etwas Nachhilfe in Sachen Schwulenrechte geben.

Auch künstlerisch setzt sich Hoffmann mit den Problemen der Gleichberechtigung auseinander. Auf dem Stadtfest hat er 50 riesige "Integrationsschirme" verteilt, die die Forderung nach einer Demokratie der Geschlechter symbolisieren sollen.

Die Entstehung des Stadtfestes geht auf eine politische Diskussion zurück. Als Antigewaltarbeit entstanden, wurde es schnell zu dem großen Straßenfest, das es heute ist. Und natürlich geht es nicht nur um Politik an den zwei Tagen, der Spaß steht im Vordergrund. Auf den verschiedenen Bühnen wird ganz unpolitisch getanzt und gesungen. Aber auch das vermeintlich Private kann gesellschaftlich relevant werden. Hoffmann: "Sexualität ist höchst politisch."

taz Berlin lokal vom 13.7.2006, S. 22, 111 Z. (TAZ-Bericht), SEBASTIAN LEHMANN
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Politische Parade
Forderungen nach Gleichberechtigung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen CSD-Demo am 22. Juli
Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Berlin steht die Politik im Mittelpunkt. Unter dem Motto "Verschiedenheit und Recht und Freiheit" soll am 22. Juli vier zentralen Forderungen Nachdruck verliehen werden. So verlangen Schwule und Lesben die volle Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe und ein Bleiberecht für aus politischen, gesellschaftlichen oder religiösen Gründen verfolgte Homosexuelle. Gefordert werden darüber hinaus die Anerkennung und Gleichberechtigung durch Information und Aufklärung in der Schule und Lehrerfortbildung sowie ausreichende finanzielle Mittel für die Aids-Prävention.

Vieles habe sich an der Situation von Homosexuellen in den vergangenen Jahren verbessert, "doch es liegt noch einiges im Argen", sagte gestern der Vorstand des Berliner CSD-Vereins, Jan Salloch. Deshalb sei der CSD nach wie vor nötig. "Das ist unsere Demonstration für Freiheit und für Andersartigkeit."

Zur CSD-Demo erwarten die Veranstalter bis zu 450.000 Besucher. Sie beginnt um 12.30 Uhr in der Knesebeckstraße, wo der CSD von den Spitzenkandidaten zur Wahl des Abgeordnetenhauses eröffnet wird. Die Demo zieht über Kurfürstendamm und Nollendorfplatz zum Potsdamer Platz. Gegen 17 Uhr sollen die ersten der 56 Wagen die Siegessäule erreichen. Dort findet die Abschlusskundgebung statt. Wegen der Fußball-WM war der Umzug vom Juni in den Juli verlegt worden. Begleitet wird der CSD vom 14. bis 23. Juli von der "Pride Week", einem schwul-lesbischen Kulturfestival
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"Wir sind Teil des Staates"
Der kommende Berliner CSD steht unter patriotischem Motto. Trendphänomen oder Bekenntnis zum Staat?
taz: Herr Salloch, das Motto des Berliner Christopher Street Day (CSD) am 28. 7. ist "Verschiedenheit und Recht und Freiheit". Haben Sie nun auch den Patriotismus entdeckt?

Jan Salloch: Unser Motto ist deutlich an unsere Nationalhymne angelehnt, weil wir uns als Teil dieses Staates empfinden. Wir wollen nicht in die Mitte dieser Gesellschaft eingebettet sein, sondern als Teil von ihr akzeptiert werden und die gleichen Rechte haben. Deshalb haben wir auch kein Problem mit nationalen Symbolen.

Richten sich die Proteste von Schwulen und Lesben normalerweise nicht genau gegen Leute, denen solche Symbole am Herzen liegen?

Ja, aber wir dürfen diese Symbole nicht nationalistischen Kräften überlassen. Auch wir haben ein Recht, sie zu benutzen.

Gab es aus der Community Einwände gegen das Motto?

Ursprünglich wollten wir die Originalzeile "Einigkeit und Recht und Freiheit" zum Motto machen. Darüber gab es sehr heftige Diskussionen, eine Mehrheit fanden wir dafür nicht. Wir machen den CSD für die Community und müssen respektieren, wenn es Vorbehalte gibt. Der jetzige Slogan ist zwar noch stark an die Hymne angelehnt, zeigt aber: Wir sind verschieden.

Hat die Fußball-WM etwas an der Akzeptanz nationaler Symbole verändert?

Wir springen mit unserem Motto nicht auf den Fußballpatriotismus-Zug auf. Schon lange vorher hatten wir ein solches Motto in Arbeit. Durch die WM wurden die Vorbehalte dagegen aber deutlich geringer, nicht nur bei Schwulen und Lesben. Zum Beispiel ist die Deutschlandfahne jetzt anders besetzt: Sie steht nicht mehr für bestimmte Leute, sondern für uns alle. Während und nach der WM liefen auch viele Schwule und Lesben mit Deutschlandfahnen herum.

INTERVIEW KERSTIN SPECKNER


Jan Salloch (40) ist Vorstandsmitglied und Sprecher des Berliner CSD e. V.

taz vom 13.07.2006 , S. 14, 65 Z. (Interview), KERSTIN SPECKNER
13.7.06 11:17


csd 2006

so,
am 22. Juli war ich teilnehmerin vom CSD 2006, natürlich war ich ein der 450.000 daher vielleicht nicht so Besonder, aber ich denke meine Aufmachung ist sehr gut gelungen *zwinker
Fotos findest du UNTER:
Wörter Im Raum
mann klicke auf KULTURMANAGEMENT
dann auf SPECIALS ... (SIEHE RECHTS)
und dann sieht man schon links unten ein erstes Bild

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26.7.06 16:29





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